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Segnen

Wenn wir unsere Gedanken und Handlungen in der Dankbarkeit ausrichten, erzeugt das Auswirkungen, die ins Leben ziehen, wofür wir danken. Um diese Auswirkungen noch zu verstärken, können Sie die hawaiianische Technik des Segnens anwenden.

Segnen bedeutet, das anzuerkennen, das zu bemerken, das zu loben und zu verstärken, was wir möchten. Das, was harmonisch und gut ist, für uns und die Welt. Wir können den Segen niederschreiben, aussprechen oder nur denken. Wir können in Gesten segnen. Oder in Taten.

Welche Methode Sie auch immer wählen – wichtig ist die Anwendung.
Segnen Sie alles, das repräsentiert, was Sie möchten!

Hier ein paar Vorschläge, wie Sie segnen können:

Bewunderung: Dazu gehören Komplimente und das bewusste Wahrnehmen von etwas, das uns gefällt.
Bekräftigung: Das, was wir schon als gut sehen, noch mal betonen.
Dankbarkeit: Bedanken Sie sich im voraus schon für alles, was Sie erreichen möchten.
Erwartung: Die optimistische Ausrichtung.

Segnen Sie alles, wovon Sie mehr möchten. Segnen Sie den schlanken Baum, freuen Sie sich über das schöne Wetter, lenken Sie Ihre Aufmerksamkeit auf die freundlichen Kolleginnen, genießen Sie die Freude der Kinder, würdigen Sie die Vertrautheit der Liebespaare, loben Sie die Begeisterung des Freundes, bewundern Sie die Fitness der Sportlerin ...

Besonders interessante Auswirkungen hat diese Methode übrigens auch in zwischenmenschlichen Konflikten. Wenn Sie die Menschen, die Ihnen gerade besonders auf die Nerven gehen, immer wieder für etwas segnen, was Sie ehrlich an ihnen schätzen können, könnte sich die Situation schnell wandeln.

Diese Erfahrung teile ich mit einigen meiner Seminarteilnehmerinnen. Ungewöhnliche Lösungen, die das Universum da manchmal bereithält.
Es gibt übrigens an jedem Menschen etwas, was sie anerkennen können. An wirklich jedem. Vielleicht müssen Sie manchmal ein wenig genauer hinschauen.

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